AGB´s

Geschrieben von Janine am . Veröffentlicht in Uncategorised

 

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen

 

§ 1. Geltungsbereich

 

  1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (»AGB«) gelten für die gesamte Geschäftsbeziehung zwischen der Kindereventagentur „Das Wunschpaket“ Weddigenweg 73 in 12205 Berlin, (nachfolgend Veranstalter) und dem Kunden.

  2. Entgegenstehende oder von diesen Geschäftsbedingungen abweichende AGB erkennt der Veranstalter nicht an, es sei denn, der Geltung dieser AGB wird ausdrücklich schriftlich zugestimmt. Dies gilt auch dann, wenn die Angebotsabgabe oder -annahme des Kunden unter dem Hinweis der vorrangigen Geltung der eigenen Allgemeinen Geschäftsbedingungen erfolgt.

 


§ 2. Angebote, Vertragsabschluss, Form

 

  1. Der Vertrag kommt zustande durch eine schriftliche Angebotsbestätigung des Kunden oder Auftragsbestätigung vom Veranstalter.

  2. Angebote vom Veranstalter sind, sofern nicht anders angegeben, frei bleibend. Maßgebend ist der Zeitpunkt der angegebenen Angebotsfrist.

  3. Dem Kunden werden kein Eigentum und keine Nutzungsrechte an Entwürfen, Fotos und sonstigen Materialien und Unterlagen eingeräumt, die im Rahmen von Angeboten und Vertragsverhandlungen übergeben werden. Die Weitergabe an Dritte bedarf der ausdrücklichen Zustimmung vom Veranstalter.

 


§ 3. Zusammenarbeit

 

  1. Die Vertragsparteien benennen einander Ansprechpartner, die verbindlich sämtliche für die Durchführung des Vertrages betreffende Fragen abstimmen. Bei Ausfall durch Urlaub, Krankheit etc. sind Ersatzpersonen zu benennen. Veränderungen in den benannten Personen haben sich die Parteien unverzüglich mitzuteilen. Bis zum Zugang einer solchen Mitteilung gelten die zuvor benannten Ansprechpartner als berechtigt, im Rahmen ihrer bisherigen Vertretungsmacht Erklärungen abzugeben und entgegen zunehmen.

  2. Die Ansprechpartner verständigen sich in regelmäßigen Abständen und bei konkretem Bedarf über Fortschritte und Hindernisse bei der Vertragsdurchführung.

 

§ 4. Leistungen

 

  1. Die Einzelheiten der vom Veranstalter für den Kunden zu erbringenden Leistung ergeben sich aus der Angebotsbeschreibung.

  2. Die rechtliche Prüfung, insbesondere im Hinblick auf die Wettbewerbs- und markenrechtliche Zulässigkeit der vorgesehenen Nutzung, ist nicht vom Vertrag umfasst, außer wenn dies in der Leistungsbeschreibung ausdrücklich erwähnt ist. Allerdings ist Veranstalter verpflichtet, den Kunden auf eventuelle rechtliche Risiken hinzuweisen, sofern sie ihr bei der Durchführung des Auftrags bekannt werden.

 


§ 5. Mitwirkungsleistungen

 

  1. Der Kunde unterstützt den Veranstalter bei der Erfüllung seiner vertraglichen Leistungen. Dazu gehört insbesondere die rechtzeitige Bereitstellung von Informationen, Materialien und Daten (»Inhalte«).

  2. Vom Kunden bereitzustellende Inhalte sind in einem gängigen, unmittelbar verwertbaren, digitalen Format zur Verfügung zu stellen.

  3. Mitwirkungsleistungen des Kunden, die im Rahmen des Vertrages geschuldet sind, erfolgen ohne besondere Vergütung, es sei denn, es ist ausdrücklich etwas anderes vereinbart.

 


§ 6. Leistungsänderungen

 

  1. Wünscht der Kunde eine Änderung des vertraglich bestimmten Umfangs der Leistungen, so teilt er dies dem Veranstalter schriftlich mit. Der Veranstalter wird den Änderungswunsch des Kunden und dessen Auswirkungen auf die bestehende Vereinbarung prüfen.

  2. Ist die Änderung nach dem Ergebnis der Prüfung durchführbar, werden sich die Vertragsparteien bezüglich des Inhalts des Vorschlags für die Umsetzung des Änderungswunsches abstimmen. Kommt eine Einigung zustande, wird der Vertrag insoweit geändert. Kommt keine Einigung zustande, so verbleibt es beim ursprünglichen Leistungsumfang.

  3. Wünscht der Kunde während der Veranstaltung Änderungen, so hat er die Mehrkosten zu tragen.

 


§ 7. Zahlungsbedingungen

 

  1. Soweit nichts anderes ausdrücklich vereinbart wurde, sind sämtliche Leistungen zu überweisen. Hinsichtlich der Voraussetzungen und der Folgen des Verzugs gelten die gesetzlichen Regeln.

  2. Ab einem Auftragswert in Höhe von 1.500,– € (netto) ist eine Anzahlung in Höhe von 50% des Gesamtauftragswertes direkt nach Rechnungserhalt auf das Geschäftskonto von dem Veranstalter zu zahlen.

 

§ 8. Stornierung

 

  1. Der Kunde kann vom Veranstaltungsvertrag jederzeit in schriftlicher Form zurücktreten. Hierbei ist er verpflichtet, sofern der Veranstalter die Rücktrittserklärung nicht zu vertreten hat, dem Veranstalter den entstandenen Schaden und den entgangenen Gewinn zu ersetzen. Dieser wird zu Vereinfachung wie folgt pauschalisiert:

    • bei Rücktritt bis 12 Wochen vor Veranstaltungsbeginn: 40% des vertraglich vereinbarten Gesamtpreises

    • bei Rücktritt bis 8 Wochen vor Veranstaltungsbeginn: 60% des vertraglich vereinbarten Gesamtpreises

    • bei Rücktritt bis 4 Wochen vor Veranstaltungsbeginn: 80% des vertraglich vereinbarten Gesamtpreises

    • bei Rücktritt bis 3 Tage vor Veranstaltungsbeginn: 100% des vertraglich vereinbarten Gesamtpreises

    • bei Krankheit des Privatkunden (Geburtstagskindes) wird die Veranstaltung, nach Absprache und Terminfindung mit uns verschoben oder es gelten bei Absage die Zahlungen des Rücktrittszeitraum

 

§ 9. Sonderbestimmungen

 

  1. Findet die Veranstaltung aus Gründen nicht statt, die der Veranstalter nicht zu

    vertreten hat, bleibt die Zahlungspflicht des Kunden hiervon unberührt. Dem

    Kunden steht der Nachweis frei, dass der Veranstalter geringere oder gar keine

    Aufwendungen hatte.

 

  1. Der Veranstalter ist berechtigt, bei Ausfall von Künstlern oder bei sonstigen außergewöhnlichen Beschaffungsschwierigkeiten die vereinbarten Event-Leistungen zu ändern, soweit hierdurch der Wert der ursprünglich vereinbarten Leistung gegenüber der geänderten Leistung nicht nachteilig verändert wird und dies dem Kunden unter Berücksichtigung seiner Interessen nach Treu und Glauben zumutbar ist. Der Veranstalter wird in diesem Fall den Kunden über die Änderungen unverzüglich informieren.

  2. Bei Mängeln der Veranstaltung hat der Kunde diese unverzüglich gegenüber dem Veranstalter an zu bringen. Der Veranstalter ist zur Erfüllung berechtigt.

 


§ 10. Schlussbestimmungen

 

 

  1. Ausschließlicher Gerichtsstand für alle aus dem Vertragsverhältnis unmittelbar und mittelbar sowie über sein Entstehen und seine Wirksamkeit entspringenden Rechtsstreitigkeiten ist Berlin.

  2. Für alle sich aus dem Auftrag und seiner Abwicklung ergebenden Rechtsfragen gilt deutsches Recht.

  3. Sollten aus irgendeinem Grunde eine oder mehrere Einzelbestimmungen dieser AGB unwirksam sein, so wird dadurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Soweit diese AGB Regelungslücken aufweisen, sollen diese durch eine Regelung gefüllt werden, die dem wirtschaftlichen Zweck des Vertrages Rechnung trägt.

 

 

 

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